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Auslandshunde - Fluch oder Segen?!


Im Tierschutz tauchen immer mehr Auslandshunde zur Vermittlung auf.
Leider gibt es unter diesen Tierschutzorganisationen wie überall auch schwarze Schafe.
Eine Frage ist, ob man diesen Hunden einen Gefallen tut sie nach Deutschland zu bringen. Natürlich ist es schlimm wenn ein Hund aufgrund von Gesetzen eines Landes in einer Tötungsstation landet. Aber es sind die Gesetze des jeweiligen Landes und da wäre Tierschutz vor Ort fast noch wichtiger.
Man muss auch bedenken, wenn man z.B 10 Hunde aus einer Tötung befreit, rücken 10 Hunde nach. Rausgeholt werden auch nur die Hunde, die auch eine Vermittlungschance haben. Was ist mit den anderen?!

Wer sich für einen Auslandshund entscheidet, sollte einige Dinge beachten:

• Schauen Sie sich den Hund und die Tierschutzorganisation gut an
• Bedenken Sie das es sich meist um Straßenhunde handelt, diese kennen es weder eingesperrt zu sein, noch an der Leine zu laufen
• Prüfen Sie genau die Impfdokumente, verlangen Sie gegebenenfalls eine Untersuchung des Hundes von einem Tierarzt ihres Vertrauens
• Gehen Sie mit dem Hund mehrfach spazieren um ihn besser kennen zu lernen
• Sichern Sie den Hund immer mit einer Doppelleine die an Halsband und Geschirr befestigt ist, damit kann der Hund sich nicht losreißen, sollte in mal in Panik geraten
• Sollte der Hund sehr ängstlich sein, füttern Sie sein Futter aus der Hand, das baut Vertrauen auf