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Auch ich muss mal was los werden.

Ich bin zur Zeit traurig, wütend und enttäuscht.
Am Dienstag haben wir noch ein Kitten aufgenommen. Wieder vom Bauernhof. Dort soll es mehrere Katzen mit Kitten geben. Das was bei uns ist wurde von der Mutter verstoßen. Es brauchte ganz dringend Hilfe, da es fast 24 Stunden unversorgt war. Daher hatte es auch zu Anfang übelst Probleme Kot und Urin zu lassen.
ABER wir brauchen ja keine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht, weil wir ja kein Katzenproblem haben!!! Und schon gar kein Katzenelend!!!
Auch der kleine Robinson der bei mir ist. Ich finde es unverschämt von dem Bauern ihn fast sterben zu lassen. Der kleine Kerl hat niemals zu vor einen Tierarzt gesehen. Kein Tierarzt hätte ihn unversorgt gelassen.
Dann am Freitag zwei Halbjährige Katzen. Ein Kater und eine Katze. Sehr wahrscheinlich Geschwister. Die Katze war auch schon wieder trächtig, vermutlich von ihrem Bruder. Eine Untersuchung ergab, dass die Kleinen abgestorben waren. Was wäre nur passiert wenn sie nicht in unsere Obhut gekommen wären?! Nicht auszudenken!
Wir machen das alles ehrenamtlich und das mit Herzblut.
Man meldet Missstände dem Veterinäramt, aber es passiert nicht wirklich was.

Ich danke euch fürs zuhören.

Ich habe noch eine Bitte .

Sagt bitte euren Kindern, dass sie keine Wildtierbabys anfassen sollen und auch keine anderen Tierbabys, da es sein kann das die Mütter sie dann nicht mehr versorgen.
Beobachtet bitte die Babys und sagt dann dem Tierschutz Bescheid sollten die Mütter sie nicht versorgen.

Durch die vielen Mutterkatzen und den Kitten haben wir einen hohen Verbrauch an Futter, Streu und Aufzuchtmilch. Wenn es euch möglich ist uns zu unterstützen ,würden wir uns sehr freuen.

Das Futter und Co. könnt ihr bei folgenden Adressen abgeben/schicken:

Helfer für Tiere in Not e.V.
Mettebrink 29
49479 Ibbenbüren

oder

Pflegestelle
Monika Audick
Schopenhauerweg 1
49479 Ibbenbüren

Griftköderalarm

Giftköderalarm am Wallheckenweg in Ibbenbüren und in Brochterbeck!!!!!!

Am Wallheckenweg in Ibbenbüren wurden Giftköder ausgelegt (rote Körner).
Zwei Hunde sind schon gestorben. Achtet auf euere Hunde!!

Es handelt sich hierbei um Rattengift!

Da wir eine große Katzenkolonie mit Futter versorgen müssen, sind wir dringend auf Futter angewiesen. Wer ist bereit Nass- oder Trockenfutter für diese kleinen abgemagerten Kätzchen zu spenden?

Da wir alle Katzen kastrieren lassen müssen, ist unsere Kasse natürlich geschrumpft und jetzt mangelt es an Futter.

Für die, die uns finanziell unterstützen möchten, hier unser Spendenkonto:
RV Bank
IBAN: DE 22403619060012627900
BIC: GENODEM 1IBB
Verwendungszweck: Katzenkolonie


Wir stellen Ihnen gerne eine Spendenquittung aus.
Die vielen Kätzchen und wir sagen schon einmal in voraus DANKE!


Wer einem oder zwei Kätzchen ein liebes und dauerhaftes Zuhause geben möchte, darf sich gerne melden.

Auf dem Foto ist nur ein kleiner Teil der Kolonie zu sehen.

TSV Helfer für Tiere in Not e. V.
49479 Ibbenbüren
Mettebrink 29
Gemeinnützig anerkannter Verein

Hurra, Boomer (vormals Joy) hat nach einer langen Odyssee sein Zuhause gefunden.

Am 16 Januar 2015 übernahm eine Familie den Hund Boomer. Er sollte aus der Ukraine stammen und er wurde von einer Russin verkauft.
In Lengerich angekommen, wollte Boomers Familie noch schnell Hundefutter beim Fressnapf kaufen. Leider war die Kofferraumtür nicht ganz verschlossen und Boomer hat es in die Freiheit verschlagen.
Ab dem Tag irrte er im Bereich Fressnapf Lengerich, Burger King und Mc Donalds herum. Als er merkte, dass Leute ihn einfangen wollten, erweiterte er sein Gebiet um ein paar Kilometer.
Inzwischen hatte sich die neue Besitzerin von dem Hund los gesagt und wollte nichts mehr von ihm wissen. Bei der Versicherung und bei Tasso hatte sie ihn schon abgemeldet.

Was war zu tun, denn in unmittelbarer Nähe war ja auch noch die Autobahn. Tagelang machten wir und Tierfreunde aus Lengerich und Ledde uns auf dem Weg um Ausschau zu halten, wo er seinen täglichen Gang machen würde.
Als wir das ausspioniert hatten, versorgten wir einige Leute mit Futter. Und siehe da, er machte seine tägliche Runde und holte sein Futter ab. Aber anfassen konnte ihn keiner.
So hatten wir die Sicherheit, dass er Autobahn und Kreisstraße meiden würde.
Gleichzeitig hatten wir auch noch eine Falle bei W&H aufgestellt, die er aber großräumig gemieden hat, da er sie wohl kannte.
So ging nun Monat für Monat vorüber, bis Boomer sich selbst einen Platz ausgesucht hat, wo er sich sicher fühlte. Nun war die Gelegenheit da, ihn dort anzufüttern. Wir sprachen mit Herrn Sch., dem Besitzer des Grundstücks und baten ihn Boomer täglich zu füttern, was Herr Sch. auch sehr gewissenhaft gemacht hat. Er fütterte ihn, sprach mit ihm, aber anfassen ließ Boomer sich nicht. Das ging nun zwei Monate lang bis zum 17. April. Herr Sch. war im Garten und Boomer auch. Als Herr Sch. mit einer Leckerstange auf ihm zuging, da war das Eis gebrochen. Boomer nahm die Stange, Herr Sch. konnte ihn anfassen und Boomer sprang an ihm hoch. Das war der Anfang einer großen Freundschaft. Boomer darf nun für immer bei Familie Sch. bleiben, denn die Familie hat er sich ausgesucht.
Unser Verein wünscht der Familie viele glückliche Jahre mit dem kleinen Streuner!

Wir bedanken uns auch noch recht herzlich bei allen Familien, die uns unterstützt haben.
Es ist schön zu wissen, dass es doch noch echte Tierfreunde gibt.

Eine Bemerkung möchte ich hier aber noch loswerden. Es war echt viel Arbeit und nicht einfach, Boomer einzufangen und er hat mir sehr viele schlaflose Nächte bereitet. Desto trauriger finde ich es, wenn dann von einer sogenannten Tierschützerin bei Facebook gefragt wird: „Wie viel Hunde habt ihr überhaupt schon eingefangen?“ Wie man sieht, es lässt sich nicht jeder Hund mit einem Fingerschnipsen einfangen. Aber auch hier gab es ein Happy End!

Irene Middendorf
1. Vorsitzende
TSV Helfer für Tiere in Not e. V.

Meine kleiner Urmel


Am 4.09.2014 erreichte mich ein Anruf das zwei kleine Kitten unter einer Hecke liegen und die Mama schon drei Stunden schon nicht mehr da war.
Da ich für den Tierschutzverein Helfer für Tiere in Not e.V. auch als Pflegestelle tätig bin, machte ich mich sofort auf den Weg.
An der Fundstelle angekommen bot sich mir ein Schrecken. Zwei kleine Kitten, höchstens einen Tag alt, übersät mit Fliegeneiern. Was tun. Ich rief meine Tierschutzkollegin an, die sich sofort auf den Weg zu mir machte. Mühsam befreiten wir die beiden von den Fliegeneiern. Gaben ihn dann das Fläschchen. Beide nahmen es Gott sei Dank an. Nur der Kleinere von den Kitten trank nicht so gut.
Der größere trank gierig.
Leider wurde der Kleinere von Tag zu Tag schwächer. Er verstarb nach drei Tagen in meinen Armen.
Das andere kleine Kitten hingegen entwickelte sich prächtig. Da er klein und pummelig war und Beine wie Streichhölzer hatte taufte ich ihn Urmel.
Urmel konnte kaum abwarten das es sein Fläschchen gab. Er entwickelte sich zum richtigen Milchjunky. Zu Anfang bekam er alle zwei Stunden die Flasche. Später dann alle vier Stunden. Was für mich Schlafentzug hieß, den ich aber gerne in Kauf nahm. Immer hatte ich Angst auch ihm könne etwas passieren und er würde es nicht schaffen. Aber Urmel war und ist ein Kämpfer. Ihn an feste Nahrung zu gewöhnen war eine Herausforderung. Urmel wolle lieber Milch.
Ich nahm den kleinen Urmel überall mit hin, da ich mich zu diesem Zeitpunkt in der Ausbildung zur Tierheilpraktikerin und Homöopathie für Tiere befand. In seiner Transportbox fühlte er sich wohl. Seine Neugier half ihn dabei viele neue Eindrücke zu bekommen. Als er immer quirliger wurde, bekam er auch immer mehr Gesellschaft von meinen eigenen Katzen und den Pflegekatzen. Sie übernahmen die Erziehung des kleinen Rackers, der vor nichts Angst zu haben schien.
Bald musste ich mir Gedanken machen wie die neuen Besitzer sein sollten. Urmel hatte das Alter auszuziehen. Das bereitete mir Bauchschmerzen. Denn Urmel wich nicht von meiner Seite. Ich sprach mit unserer ersten Vorsitzenden vom Verein. Ich konnte kaum meine Tränen verbergen. Nach dem Gespräch stand noch das Gespräch mit meinem Mann an. Es war beschlossene Sache. Urmel wurde von uns adoptiert.
Urmel ist heute ein junger stolzer Kater der voll im Flegelalter steckt. Er ist neugierig, aufgeweckt und schmusig. Hat ohne Ende Hummeln im Hintern. Er ist beleidigt wenn ein Besucher ihn nicht begrüßt oder die anderen nicht mit ihm spielen wollen
Dass er ein so toller Kater geworden ist haben wir auch den vielen Spendern zu verdanken die uns mit Katzenmilchpulver geholfen haben. Dafür nochmals vielen Dank!!

Frühling mit Karlotta und Frieda.


Wir möchten euch die Fundhündin Frieda mit ihrer Freundin Karlotta vorstellen.
Aus einem ehemaligen Tierschutzhund, hat sich eine riesige Freundschaft mit der kleinen Karlotta entwickelt. Wie wir in diesem Fall sehen, sind nicht alle Tierschutzhunde "gestört" oder "böse", wie es irrtümlich oft behauptet wird.
Familie Jandeck hat sich bewusst für so einen Hund entschieden und sie sind überglücklich damit.
Wir wünschen der Familie weiterhin ganz viel Freude mit der kleinen Frieda!

Frieda im Hundeparadies

Frieda im Hundeparadies

Eine Geschichte über die glückliche Vermittlung der Fundhündin Frieda.

Jandecks nehmen Fundhündin Frieda der Helfer für Tiere in Not auf und sind super glücklich!

Die einst vernachlässigte Mischlingshündin Frieda lebt jetzt bei ihren neuen Besitzern, Familie Jandeck mit Mama Karolin, Papa Marc und Töchterchen Carlotta (5 Monate) in einem kleinen Hundeparadies. Die quirlige Hündin liebt den großen Garten, genau wie ihr kuscheliges Hundekörbchen. Sie hat die ganze Familie mit ihrem freundlichen Wesen eingenommen.
„Eine tolle Erfolgsgeschichte, die zeigt, weswegen wir Tierschutz betreiben“, sagt Irene Middendorf von den Helfern für Tiere in Not. Die Vorsitzende hat einst Hund und Familie zusammen gebracht. Und das kam so.

Karolin Jandeck ist schon von klein auf mit Hunden aufgewachsen. Mehr als 16 Jahre war Parson- Jack- Russel Rüde Milo überall dabei. Doch kurz vor der Geburt ihrer Tochter musste sie den Rüden schweren Herzens einschläfern lassen. „Der Weg zum Tierarzt ist mir unglaublich schwer gefallen, aber ich wollte Milo auf keinen Fall leiden lassen, das hatte er nicht verdient“.
Schnell war der 35-Jährigen klar: „Meine Tochter soll mit einem Hund aufwachsen. Außerdem ist ein Haus ohne Hund irgendwie leer.“ Aus dem Bekanntenkreis hörte sie häufiger Bemerkungen wie: „Hol dir bloß keinen Hund aus dem Tierheim. Da weißt du nie, was der schon erlebt hat. Und dann mit einem kleinen Kind, das ist viel zu gefährlich.“ Eine Aussage, die Karolin Jandeck überhaupt nicht bestätigen kann. Sie recherchiert im Internet verschiedenen Tierschutz- Projekte und stößt dabei auf den Verein Helfer für Tiere in Not in Ibbenbüren. Dort fällt ihr die Jack-Russel-Foxterrier-Hündin Frieda auf, die sie gemeinsam mit ihrer Familie, einschließlich Tochter Carlotta, in der Pflegestelle besucht. „ Ich hatte im Vorfeld schon einmal mit der Pflegestelle telefoniert und wusste, dass dort auch Kinder wohnen. Als mein Mann Marc und ich dort ankamen, hat gerade eines der Kinder Frieda den Knochen aus dem Maul geklaut und die Hündin hat das als Spiel gesehen und war einfach nur brav, genau das , was ich von einem Familienhund erwartet hatte. In dem Moment war Marc und mir schon klar, dass Frieda der richtige Hund für uns ist. Carlotta hatten wir ganz bewusst mitgenommen um zu sehen, wie der Hund sich einem so kleinen Kind gegenüber verhält. Wie erwartet, war Frieda ein wirklich toller, neugieriger und zutraulicher Hund, ohne das kleinste Anzeichen von Aggression“.
Dabei ist Friedas Vorgeschichte keine Schöne: Was genau Frieda erlebt hat weiß wohl nur der frühere Besitzer. Aber ihre neuen Besitzer haben da so eine Vermutung: „ Dieser Hund hat bestimmt gehungert. Sie sammelt alles, was sie finden kann, in ihrem Körbchen: Von Strümpfen über Plastik bis hin zu Papier. Wenn jemand einen Besen in die Hand nimmt ist sie weg“. Da die knapp zweijährige Hündin eine gebrochene Rippe hat, gehen Marc und Karolin davon aus, dass sie auch geschlagen wurde.
„Frieda ist ein toller Hund, den wir nicht mehr missen wollen. Mittlerweile merkt sie eher als ich, dass Carlotta wach wird und steht dann neben ihrem Bett“, sagt Karolin lachend.
„Frieda ist ein unkomplizierter super freundlicher Hund!“
Karolin und Marc sind überglücklich mit dem Hund, auch wenn sie dessen Vorgeschichte nicht genau kennen.
Karolins Kommentar: „Tierheimhunde sind keinesfalls grundsätzlich böse. Viele Umstände können dazu führen, dass ein Hund im Tierheim landet“.
Auf jeden Fall muss Frieda sich keine Sorgen mehr machen: „Sie bleit bei uns, bis sie stirbt“!

Verfasst: Sonja Möller Redakteurin und Mitglied unseres Vereins.

Halloween einmal anders: Ohne Grusel und Süßes, sondern sammeln für die Tiere.

Melina und Paula haben sich zu Halloween etwas anderes ausgedacht. Anstatt Leute erschrecken und Süßigkeiten zu sammeln, waren die beiden Mädels für die Tiere unterwegs. Sie backten Muffins und sammelten für für die vielen Katzenkinder Geld. Wir möchten den beiden ein großes Lob aussprechen und sagen Danke, auch im Namen der Tiere.

Am 6.Juli um 18:30 Uhr im ZDF

Seit Monaten beschäftigen wir uns mit dem Katzenverschwinden in Ibbenbüren und Umgebung. Durch diverse Zeitungsartikel war das ZDF auf uns aufmerksam geworden und fragten an, ob wir an einem Bericht interessiert wären. Natürlich zögerten wir nicht lange, denn auf diesem Wege können wir viele Menschen erreichen und darauf aufmerksam machen.

Am 22.März kam das ganze Team vom ZDF nach Ibbenbüren und alles nahm seinen Lauf. Viele weitere Telefonate und E-Mails mit dem Sender fanden statt und nun wurde es endlich ausgestrahlt.

Der Link zu der ausgestrahlten Sendung:

ZDF Terra Xpress

Wir danken dem Landgasthaus Mühlenkamp, Frau Bauer, den Vereinsmitgliedern und natürlich dem ZDF für die tolle Unterstützung.