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Jahreshauptversammlung

Am 3. Juli 2018 traf sich der Tierschutzverein Helfer für Tiere in Not e.V. zur diesjährigen Jahreshauptversammlung in der Gaststätte“ Zum deutschen Haus“ in Tecklenburg- Ledde.

 

Zunächst teilte der Verein mit, dass hingegen der Gerüchte die im Umlauf sind: Unser Tierschutzverein bleibt bestehen! Wir werden weiterhin den Tieren helfen, die in Not geraten sind.

 

Die Versammlung begann mit dem Verlesen des Jahres- und des Kassenberichtes. Danach wurde der Vorstand entlastet.

 

Es wurden insgesamt 77 Tiere aufgenommen, 37 Tiere wurden vermittelt und insgesamt 21 Tierhalter Kontrollen wurden durchgeführt. 12 Fundhunde konnten wir ihren Besitzern zurück geben. Natürlich war wie in jedem Jahr die Anzahl der Fundkatzen sehr hoch.

 

Da es bei Tierkontrollen zurzeit vermehrt zu „Fehlalarmen“ gekommen ist, meistens bei Nachbarschaftsstreitigkeiten, möchten wir nochmals bitten, uns nur im Notfall zu kontaktieren. Es ist schade, so viel Zeit für unnötige Fahrten zu opfern.

 

Die Mitgliedsbeiträge bleiben wie in den Vorjahren.

 

Hauptthema der Veranstaltung war: Das rücksichtslose Verhalten der Amtsveterinäre gegenüber den Katzen in der Auffangstation. Daraufhin erklärte Frau Middendorf, dass ihr Katzenhaus geschlossen ist. Sie nimmt keine Katzen mehr auf, da sie gegenüber den Tieren eine Verantwortung hat und die Skrupellosigkeit der Veterinäre keinem Tier mehr zumuten möchte.

 

Nun fehlt es natürlich an Pflegestellen. Alle Plätze sind zurzeit belegt und nun werden dringend neue Pflegeplätze gesucht, damit die Arbeit vernünftig fortgeführt werden kann.

 

Wer Interesse hat als Pflegestelle einer Katze einen Start ins Leben zu geben, der kann sich gerne unter 05451 5499921 melden.

 

Stellungnahme von Irene Middendorf zu: 24 Katzen im Katzenhaus

In diesem Brief möchte ich mich persönlich zu Wort melden und über die „tolle Arbeit“ der Amtsveterinäre berichten.

In meiner Auffangstation waren zu viele Katzen untergebracht, keine Frage. Aber wo hätten diese kranken, schwachen und Babykatzen denn bleiben sollen? Über die Stadt Ibbenbüren konnten sie nicht ins Tierheim, denn sie waren nicht kastriert, also herrenlos. Eine Kastrationspflicht lehnen die Gemeinden und der Kreis Steinfurt ab. Da geht man doch lieber einem Hinweis nach und räumt bei einem Tierschutzverein auf. Ist ja auch eine einfache Arbeit. Die kleine Katzenfamilie die verträglich miteinander war und alle sollten vermittelt werden, wurde mit einem Schlag kaputt gemacht. Alle Katzen mussten getrennt voneinander in unsere anderen Pflegestellen aufgeteilt werden. Das Resultat der Aktion: Im Moment sind alle verstört und müssen sich erst einmal wiederfinden, bevor sie vermittelt werden können. Aber das störte unserer Veterinärin nicht, denn ihr ging es nur um Paragrafen und nicht um die Tiere. So ließ sie ihre Macht spüren!

In anderen Fällen, wo wir die Veterinäre dringend gebraucht hätten, war keiner zur Stelle. Ein Kater der voller Eiter saß und von Maden fast zerfressen. Dem Besitzer kümmerte es nicht. Unser Veterinär ist trotz Dringlichkeit nicht gekommen. Es war ja Wochenende! Eine Hündin die zum Ertrinken immer wieder in den Pool geworfen wurde, wir haben sie gerettet. Auch da bekamen wir keine Unterstützung, sondern uns wurde noch ein Vorwurf gemacht, wir hätten ja warten können bis zum nächsten Tag. Ein kleiner Hund, der zwei Jahre an einer Kette lag bei Wind und Wetter. Auch da wurde hinweg gesehen und vieles vieles mehr. Alle geschundenen Tiere hatten einen Besitzer, aber kein Amtstierarzt hat eingegriffen

WDR und SAT1

Aufgrund der aktuellen Situation, wurden Berichte von unserem Verein beim WDR und Sat1 ausgestrahlt.

Bericht beim WDR

Bericht bei SAT1

 

Berichte der IVZ:


01.03.2018

29.01.2018

 

 

10 JAHRE HELFER FÜR TIERE IN NOT E.V

Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht:

Am 08.01.2008 wurde unser Verein ins Leben gerufen. Fast wäre es uns unter gegangen.
Es scheint, als hätten wir gestern erst angefangen – und schon können wir unser 10 jähriges Bestehen feiern.

10 Jahre sind jedoch nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch ein Anlass, um einmal Danke für die gute Zusammenarbeit zu sagen.

Für die Anerkennung unserer Arbeit, Spenden und Adoptanten. Ohne Sie könnten wir nicht bestehen.