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Beitrag in der Lokalzeit

Aufgrund des Zeitungsartikels vom 25.01.2014, nahm der Westdeutsche Rundfunk (WDR) mit uns Kontakt auf. Der Beitrag wurde am Samstag, den 1.02.2014 um 19.30 Uhr in der Lokalzeit des WDR's ausgestrahlt.

Im nachfolgendem Link kann dieses nochmal nachgesehen werden:

www1.wdr.de/studio/muenster/lokalzeit/studiomuenster-lokalzeit100.html

Zahl der vermissten Katzen steigt weiter an

Leider gibt es in dieser Angelegenheit immer noch keine neuen Hinweise. Mittlerweise ist die Zahl der vermissten Katzen auf 14 angestiegen.

Wir haben nun die IVZ eingeschaltet. Es gibt ein Interview mit einer Familie die Ihre Katzen schmerzlichst vermisst.

Anbei der Link der IVZ. Ausgabe 25.01.2014

www.ivz-aktuell.de/fotos+videos/fotostrecken_fotos,-Katzen-spurlos-verschwunden-_mediagalid,5045.html

Spurlos verschwunden

Seit Dezember 2013 bekommen wir immer häufiger Anrufe von Katzenbesitzern aus Püsselbüren deren Katzen spurlos verschwunden sind. Eine Erklärung für ihren Verbleib gibt es leider noch nicht. Aber wir werden dem mysteriösen Verschwinden weiter nachgehen!!!!!!

Grausamer Verdacht

Auf einer im Internet öffentlichen Auktionsplattform, entdeckte ein Vereinsmitglied ein Angebot aus München.

Im nachfolgendem Link, werden echthaar Fuchsschwänze zum Kauf angeboten. Als wir uns alle Angebote des Verkäufers ansahen fiel uns auf, dass viele der angeblichen "Fuchsschwänze" nicht die typischen Formen und Farben eines Fuchses aufweisen.

http://stores.ebay.de/Trendfuxx?_trksid=p2047675.l2563


Die Vermutung liegt nahe, dass es sich bei vielen der "Fuchsschwänze" um Katzenschwänze handelt.

Wir haben uns mit einer großen Tierschutzorganisation zusammengeschlossen und werden dem weiter nachgehen.

Links: Bild des Angebots / Rechts: Privatfoto

Fallenjagd

                                

Der Öffentlichkeit ist kaum bekannt, dass die Fallenjagd in Deutschland nach wie vor erlaubt und in den Jagdrevieren üblich ist. Generell muss zwischen zwei Fallenarten unterschieden werden, nämlich den Lebendfallen und den Totschlagfallen.

Über diese tierquälerische Jagdmethode sprechen Jäger in der Regel nicht gerne, um ihrem selbst aufgebauten Image als „Heger und Pfleger“ der Natur und als „Natur- und Tierschützer“ nicht zu schaden. Gerne leugnen die Jäger den Einsatz von Fallen generell – doch die Realität zeigt ein anderes Bild.

Die verbreitete Annahme, in Deutschland seien nur Lebendfallen erlaubt, ist falsch! Totschlagfallen sind erlaubt, wenn auch dafür vom Gesetzgeber entsprechende „Schutzmaßnahmen“ vorgeschrieben sind, wie beispielsweise so genannte „Fallenbunker“, in denen die Fallen zu platzieren sind. Trotzdem werden immer wieder Totschlagfallen, darunter die grausamen „Tellereisen“, ohne Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften im offenen Gelände aufgestellt. Selbst geschützte Greifvogelarten werden bisweilen Opfer dieser Fallen.

 

Grausame Realität

Fallenjagd gehört zu den barbarischsten Jagdformen. Es ist dabei in der Betrachtung gleichgültig, ob die Jagd mit Totschlagfallen oder Lebendfallen durchgeführt wird. Beide Fallenarten sorgen für extremes Tierleid. Keine Totschlagfalle garantiert den sofortigen Tod des Tieres; stunden- und tagelanges Leiden in der Falle oder ein Entkommen mit zerschlagenen oder abgetrennten Gliedmaßen sind keine Ausnahme.

Bei Lebendfallen geraten die gefangenen Tiere in den beengten Behältnissen in Todesangst und verletzen sich häufig selbst. Obwohl regelmäßige Kontrollen der Fallen durch den Aufsteller vorgeschrieben sind, sterben nicht wenige Tiere in ihrer Panik an Herzversagen oder verhungern und verdursten. Denn zu der grundsätzlichen Brutalität kommt eine weitere Verschärfung, wenn die Fallen nicht wie vorgeschrieben in kurzen Abständen von den Jägern kontrolliert werden.

 

In Fallen können alle Tierarten geraten

Die Fallenjagd konzentriert sich in erster Linie auf Fuchs, Marder, Iltis und Waschbär, dient aber auch als probates Mittel, in aller Stille streunende Hauskatzen zu „beseitigen“. Die Grundproblematik bei dieser Jagdmethode besteht darin, dass eine Falle – auch wenn diese auf eine bestimmte Tiergröße ausgerichtet ist – nicht selektieren kann, welche Tierart ihr zum Opfer fällt. So kann beispielsweise eine Hauskatze in eine Fuchsfalle geraten, zumal häufig mit Ködern und Lockstoffen gearbeitet wird, die nicht nur eine bestimmte Tierart anlocken. Es können aber auch Tiere die unter Artenschutz stehen, wie beispielsweise die Wildkatze, in die Fallen geraten. Diese Opfer werden bei der Fallenjagd von den Jägern billigend in Kauf genommen. Viele Jäger, die sich unter Missachtung wissenschaftlicher Erkenntnisse durch die generelle Erlaubnis zur Haustierjagd angespornt fühlen, sehen somit in der stillen „Beseitigung“ dieser „Wilderer“ ein willkommenes Beiwerk.

Auch Hunde können Opfer der tückischen Fangmethoden werden. Für Hunde stellen in erster Linie Schlagfallen eine Gefahr dar.

 

Achtung: Fallen drohen überall

Falsch ist auch die Annahme, dass die Fallen nur im tiefen Wald fernab von Wanderwegen aufgestellt werden. Das Gegenteil ist der Fall, sie werden meistens in der Nähe von jagdlichen Einrichtungen, wie z.B. Hochsitzen oder in der Nähe von Waldwegen aufgestellt, um die Kontrollgänge zu erleichtern.

Selbst unmittelbar im Umfeld von Wohngebieten oder Kleingartenanlagen wird die Fallenjagd betrieben. Dies geschieht unter anderem mit der Begründung, die Bevölkerung vor dem „gefährlichen“ Fuchs zu beschützen, der Überträger von Tollwut, Fuchsbandwurm und Räude sein kann. Dass die Tollwut hierzulande ausgerottet ist und es weitaus wahrscheinlicher ist, vom Blitz erschlagen zu werden als am Fuchsbandwurm zu erkranken, wird dabei verschwiegen. Vielmehr geht es den Jägern bei der Fallenjagd darum, unliebsame Beutekonkurrenten in Hinsicht auf das Niederwild, wie beispielsweise den Fuchs, auszuschalten.

Quelle: 

Anti-Jagd-Allianz e.V.

Kristine Conrad und René Hartje

Deichhöfe 12

34369 Hofgeismar

Telefon 05671-500190

 info(at)anti-jagd-allianz.de

www.anti-jagd-allianz.de

Haustiere legal töten – Jäger in Deutschland dürfen das!

Unliebsame Beutekonkurrenten

Hunderttausende Hunde und Katzen werden jährlich durch Jäger in Deutschland getötet. Die genauen Opferzahlen können nur grob geschätzt werden, denn eine statistische Erhebung gibt es darüber natürlich nicht. Viel zu sehr fürchtet sich die Jägerschaft vor der Empörung der Öffentlichkeit bei der Bekanntgabe der Zahlen. In deutschen Haushalten leben ca. 5,4 Millionen Hunde und 8,2 Millionen Katzen. Das Haustier hat heute einen ganz anderen Stellenwert als noch vor Jahren. Der Hund oder die Katze werden als Freund, Sozialpartner oder Familienmitglied gesehen. Sie fördern die emotionale, geistige und soziale Entwicklung von Kindern, bereiten Freude und werden geliebt. So empfinden zumindest die Haustierbesitzer.

Die Jäger, darunter auch Hundebesitzer, haben jedoch oftmals ein anderes Verhältnis zu ihren Vierbeinern. Sie sehen den Hund als Gegenstand, Arbeitstier oder Waffe. Gut ausgebildet wird er zu Jagdzwecken missbraucht und wenn er zu alt ist, seine Arbeit bei der Jagd zu erledigen, wird er ersetzt und nicht selten getötet oder durch Weitergabe „entsorgt“. Damit dürfte auch geklärt sein, warum Jäger kein Problem damit haben, Hunde und Katzen zu töten. Haustiere werden von Jägern oftmals als „Beutekonkurrenten“ angesehen. Dabei ist der vermeintliche Schutz des Niederwildes das am häufigsten angeführte Argument. Im Denken der Jäger ist eine extreme Entfremdung von der Natur zu erkennen und ein oftmals krankhaft gestörtes Verhältnis zu Lebewesen.

Zudem wird der Haustierabschuss von nicht wenigen Jägern als Mittel der Einschüchterung verwendet. „Nehmen Sie Ihren Hund an die Leine oder ich knalle ihn ab!“ – diese Drohung haben schon zahlreiche Spaziergänger gehört.

 

Vom Gesetzgeber zum Abschuss freigegeben

Deutschen Jägern ist es durch das Bundesjagdgesetz und die Landesjagdgesetze erlaubt, freilaufende und angeblich wildernde Hunde und Katzen im Sinne des Jagdschutzes zu töten. Katzen gelten als streunend und dürfen von Jägern erschossen werden, wenn sie sich – je nach betreffendem Landesjagdgesetz – 200 bis 500 Meter vom nächsten bewohnten Haus aufhalten. Wiederum durch das jeweils geltende Landesjagdgesetz ist auch geregelt, ob dabei überhaupt ein „Wildern“ erkennbar sein muss oder nicht.

Ähnliches gilt ebenfalls für Hunde. Ein Abschuss ist erlaubt, wenn sich der Hund außerhalb des Einwirkungsbereiches seines Halters befindet. Hier lassen es einzelne Landesjagdgesetze zu, den Hund auch dann zu töten, wenn er keinem Wild ersichtlich nachstellt. Kommt es zu einem Rechtstreit nach dem Abschuss eines Hundes oder einer Katze, muss nicht der Jäger beweisen, dass der Hund gewildert hat oder die Katze jagend angetroffen wurde, sondern der Halter muss den Beweis erbringen, dass sein erschossener Vierbeiner keinem Wild nachstellte.

Jährlich verlieren so abertausende Hunde und Katzen durch Jägerhand ihr Leben, werden angeschossen oder durch Fallen verstümmelt. Das betroffene Tier – sofern es überlebt – behält einen dauerhaften physischen und psychischen Schaden. Das Leiden und die Trauer der Tierhalter ist schwer in Worte zu fassen.

 

Keine offiziellen Tahlen - hohe Dunkelziffer

Es gibt wenig verlässliche Zahlen, wie viele Katzen und Hunde von Jägern erschossen oder auf andere Art und Weise – zum Beispiel in Fallen – getötet werden. Allein in Nordrhein-Westfalen wurden nach offiziellen Angaben im Rahmen des so genannten „Jagdschutzes“ im Jagdjahr 2008/2009 128 Hunde und 11.385 Katzen getötet.

Im Jahr 1985 sprach Gisela Hofmann in den Nachrichten des Deutschen Jagdschutz Verbandes (DJV) erstmals von 250.000 bis 300.000 Katzen, die jedes Jahr in Deutschland von Jägern getötet werden. Prof. Dr. Wolfgang Erz, Jäger und Biologe, sprach Mitte der 1980er Jahre von 300.000 bis 400.000 Katzen und 35.000 bis 45.000 Hunden. Die Zahlen von Prof. Dr. Erz basierten ebenfalls auf Schätzungen, wurden allerdings auch in den DJV-Nachrichten (Heft3/85) erwähnt und auf dem internationalen Symposium „Natur ohne Jagd“ an der Technischen Universität Berlin (2002) erneut zitiert.

Da der Haustierabschuss in der Öffentlichkeit verständlicherweise ein hochsensibles Thema ist, werden Abschüsse von den Tätern selten eingestanden. Daher ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer um ein vielfaches höher liegt. Eine Meldepflicht existiert nicht! In Jägerkreisen gilt bei diesem heiklen Thema – um negative Publicity zu vermeiden – der „3-S-Grundsatz“: Schießen, Schaufeln, Schweigen.

 

Jäger sind Katzenhasser

 

                     

Viele Jäger machen kein Geheimnis daraus, dass sie Katzen – wenn sich die Möglichkeit ergibt – gerne „nebenbei“ erschießen, sie anschließend verscharren oder als Verkehrsopfer getarnt auf der Straße „entsorgen“. Nicht selten landen sie aber auch auf dem „Luderplatz“ (Anlockplatz zum Erlegen von „Raubwild“, vorzugsweise von Füchsen). Zitat aus dem Jagdbuch „Fallenjagd 2000“: „Neben der Verwertung als Felllieferant dient uns die Katze noch als Lockmittel für den Fuchs. Man kann sich die Mühe machen, die Katze nach dem Abstreifen über einem offenen Feuer zu braten. Das erhöht die Anziehungskraft auf einen Fuchs erheblich. Aber auch im rohen Zustand eignet sie sich am Luderplatz.“ Zitat des Mitbegründers des DJV Hans Behnke, der für sein gesamtliterarisches Schaffen mit dem DJV-Literaturpreis ausgezeichnet wurde: „Hunde und Katzen sind Geißeln der Wildbahn, denen man unbeirrt den Krieg erklären muss ... Sie werden nicht bejagt, sie werden bekämpft!“.

So bleibt vielen Tierhaltern nur die Sorge und die ewige zermürbende Ungewissheit, was mit ihrem geliebten Haustier geschehen ist, denn sie wissen nicht, dass ihr Tier, vom Jäger getötet und verscharrt, unter der Erde liegt. Das Argument, Katzen würden Singvögel und den Niederwildbestand gefährden, ist durch wissenschaftliche Studien hinlänglich wiederlegt!

 

Skandalöse Gesetzgebung

Es ist paradox bei Tieren von „wildern“ zu sprechen, da dieser Begriff in Gesetzestexten eindeutig als eine aktive Tat des unrechtmäßigen Erlegens und Aneignens von Wild durch eine Person definiert ist. Der legalisierte Haustier-Abschuss durch Jäger in einem Land, in dem der Schutz der Tiere im Grundgesetz (Art. 20a GG) seit dem Jahr 2002 verankert und damit zur Staatszielbestimmung erhoben wurde, ist ein Skandal und stößt in weiten Teilen der Bevölkerung auf strikte Ablehnung.

 

Die Anti-Jagd-Allianz e.V. setzt sich für ein vollständiges Jagdverbot zugunsten der Tiere, der Natur und der Menschen sowie für die Schaffung von natürlichen Lebensräumen der Wildtiere ein! Mit unserer Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit wollen wir die sinn - lose Freizeitbeschäftigung „Jagd“ in der Gesellschaft thematisieren und darauf aufmerksam machen, dass die heutige Jagd in jeder Hinsicht dem Tierrechts- und Naturschutzgedanken widerspricht. Wir leisten friedlichen Widerstand gegen die bewaffneten Unge - rechtigkeiten an unseren Wild- und Haustieren!

 

Quelle:

Anti-Jagd-Allianz e.V.

Kristine Conrad und René Hartje

Deichhöfe 12

34369 Hofgeismar

Telefon 05671-500190

 info(at)anti-jagd-allianz.de

www.anti-jagd-allianz.de

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Nächster Termin

Vereinstreffen:

Am 3. November 2014 findet unser regelmäßiges Vereinstreffen um 19:30 Uhr statt.

Wenn Sie auch ein "Helfer für Tiere in Not" werden möchten, dann kommen Sie doch gerne zu einer unserer nächsten Teambesprechungen. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.
Melden Sie sich bitte vorher bei Irene Middendorf unter 05451-5499921 telefonisch an.

Jahreshauptversammlung 2014

Am 18. März 2014 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung, sowie die Vorstandswahl des Tierschutzvereins „Helfer für Tiere in Not e.V.“ im Restaurant Mühlenkamp in Laggenbeck statt.

Nach dem verlesen des Jahres- und Kassenberichts wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

Im Jahr 2013 nahm der Tierschutzverein insgesamt 45 Tiere auf, 41 Tiere wurden vermittelt. Es wurden 26 Tierhalterkontrollen durchgeführt, davon 8-mal der Amtsveterinär eingeschaltet, 4-mal das Ordnungsamt informiert und 3-mal wurde die Polizei herbeigerufen. Im Jahr 2013 gehörten 30 Mitglieder dem „Tierschutzverein Helfer für Tiere in Not e.V.“ an.

Als nächsten Punkt standen die Vorstandswahlen des Tierschutzvereins an.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzende: Irene Middendorf

2. Vorsitzende: Katrin Jacobsen

Außendienstleitung: Monika Audick

Protokollführerin: Svenja Overfeld-Busch

Karolina Augustjanska und Doris Wrede wurden als Kassenprüfer gewählt.

Die Homepage wird von Carmen Pfeiffer und Svenja Overfeld-Busch geführt.

Auch in diesem Jahr möchten wir uns wieder bei den Tierärzten bedanken. Sie haben in vielen Fällen den Tieren geholfen. Sie standen mit Rat und Tat und viel Fachwissen an unserer Seite. Leider ist auch im letzten Jahr wieder die Katzenseuche ausgebrochen. Vielen Katzen, ganz besonders Katzenkinder, konnten mit Medikamenten und professioneller Betreuung das Leben gerettet werden. Leider sind dennoch 10 Katzenkinder an den schweren Folgen der Katzenseuche verstorben. Ein weiteres Problem war im letzten Jahr der Katzenpilz. Dieser wurde durch aufgenommene Katzenkinder übertragen. Durch die schnelle Verbreitung des Katzenpilzes haben sich unmittelbar nach Aufnahme der Tiere insgesamt 3 Menschen, 3 weitere Katzen sowie ein Hund infiziert. Da sich dieser Pilz sehr schnell verbreitet und sehr resistent ist, stand für alle Betroffenen eine mehrwöchige Medikamentöse Behandlung an. Seit Ende letzten Jahres gibt es keine weiteren Infektionen.

Seit Dezember 2013 arbeitet der Tierschutzverein an der Aufklärung der vielen vermissten Katzen in der Region. Derzeit sind ca. 129 Katzen vermisst. Der Tierschutzverein hat mehrere Zeitungsberichte, Radiointerviews, sowie Fernsehinterviews gegeben. Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr dem mysteriösen Verschwinden auf die Spur kommen.

Unsere Jahresbeiträge sind gleichblebend wie in den Vorjahren.

Uns ist aufgefallen, dass es bei den Tierhalterkontrollen überwiegend um schlechte Hundehaltung ging.

Da wir gemerkt haben, dass immer mehr Jugendliche sich für den Tierschutz interessieren, ist unsere Überlegung eine Jugendgruppe ins Leben zu rufen.

Auch in diesem Jahr sucht der Tierschutzverein wieder ganz dringend Pflegestellen für Hunde und Katzen für die zahlreich ausgesetzten und abgegebenen Tiere. Mit Ihrer Unterstützung kann vielen Tieren Leid erspart bleiben.

Interessierte die den Verein aktiv oder passiv unterstützen möchten, sind herzlich willkommen.

Vorherige Anmeldung unter: Tel. 054515499921 oder

 helferfuertiereinnot(at)googlemail.com

Am 6.Juli um 18:30 Uhr im ZDF

Seit Monaten beschäftigen wir uns mit dem Katzenverschwinden in Ibbenbüren und Umgebung. Durch diverse Zeitungsartikel war das ZDF auf uns aufmerksam geworden und fragten an, ob wir an einem Bericht interessiert wären. Natürlich zögerten wir nicht lange, denn auf diesem Wege können wir viele Menschen erreichen und darauf aufmerksam machen.

Am 22.März kam das ganze Team vom ZDF nach Ibbenbüren und alles nahm seinen Lauf. Viele weitere Telefonate und E-Mails mit dem Sender fanden statt und nun wurde es endlich ausgestrahlt.

Der Link zu der ausgestrahlten Sendung:

ZDF Terra Xpress

Wir danken dem Landgasthaus Mühlenkamp, Frau Bauer, den Vereinsmitgliedern und natürlich dem ZDF für die tolle Unterstützung.

Bilder zum Dreh

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Fressnapf Helfer Welttierschutztagspende 2014

Fressnapf Helfer Märkte spenden an Tierschutzvereine und Tierheime vor Ort

Aktion zum Welttierschutztag soll Tierschutzgedanken fördern.

Eine Spende in dieser Größenordnung - das ist auch für die Fressnapf Helfer Märkte in der Region eine Besonderheit. Zum Welttierschutztag am Samstag (4. Oktober) spendeten die Märkte Waren im Wert von rund 20.000 Euro an Tierheime, Tiertafeln und Tierschutzvereine vor Ort.

Hochwertiges Hunde- und Katzenfutter wurden am Samstag den Vereinen ebenso übergeben wie beispielsweise bequeme Kissen, auf denen sich die Vierbeiner, die sich in Obhut der Vereine befinden, künftig niederlassen können. Diese wurden in die zahlreichen Kombis und Bullis verladen, mit denen die engagierten Tierfreunde zum Lager nach Gronau gekommen waren.

“Wir greifen die Idee des Welttierschutztages auf, um auch andere für den Tierschutz zu sensibilisieren”, erklärt Ralf Helfer, Inhaber der insgesamt zehn Märkte in Gronau, Rheine, Nordhorn, Schüttorf, Ahaus, Stadtlohn, Steinfurt und Ibbenbüren. “Im Rahmen der von uns in Leben gerufenen Aktion ´Tierfreunde verbinden´ wollen wir mit dieser Großspende die Arbeit vor Ort unterstützen.”

Im vergangenen Jahr machten die Märkte beispielsweise mit der Aktion “Tierliebe für die Grafschaft” erfolgreich Mitgliederwerbung für den Tierschutz vor Ort - und legen in diesem Jahr mit der großen Spendenaktion noch eine Schippe drauf. Schon in der nahen Zukunft sind weitere Aktionen in der gesamten Region geplant, in denen das Netzwerk unterschiedlicher Tierfreunde noch enger miteinander verwoben werden soll - zur Förderung des Tierschutzgedankens.

Info Welttierschutztag:
Der Heilige Franziskus von Assisi sah das Tier als lebendiges Geschöpf Gottes und als Bruder des Menschen an. Sein Namenstag, der 4. Oktober, wurde am 8. Mai 1931 in Florenz vom Internationalen Tierschutzkongress in Florenz zum Welttierschutztag ernannt und soll zur Verbreitung des Tierschutzgedankens beitragen. Bereits 1925 wurde in Deutschland ein erster Anlauf in dieser Angelegenheit unternommen. 1950 wurde der Welttierschutztag der Bundesrepublik Deutschland wieder eingeführt.