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April 2013

Diese grausame Entdeckung machte eine Frau in einem Wäldchen an der Friedrich- Wilhelm Str. in Gravenhorst.

Nach unserer Recherche ist es das Werk eines Jägers. Wir möchten Spaziergänger warnen diesen Wald zu betreten, da wir nicht wissen, ob sich dort noch weitere Fallen befinden.

Das Wetter hat zwar nicht so wirklich gut mitgespielt, aber dennoch ließen sich viele Besucher auf dem Bücherflohmarkt in Ibbenbüren blicken. Mit Pavillon und Regenschirm gewappnet standen wir bis mittags tapfer hinter unserem Stand. Etliche Besucher und Tierfreunde zog es zu uns hin und bei einem netten Plausch über unsere Tätigkeiten und unser Arrangement für den Tierschutz wurden zahlreiche Schmöker gekauft. Die Resonanz war so groß dass wir kurzerhand entschlossen haben auch 2014 wieder bei dem Bückerflohmarkt dabei zu sein. 

Bücherflohmarkt 2013

Am 07. September nimmt der Tierschutzverein wieder an dem Bücherflohmarkt am "Alten Posthof" in Ibbenbüren teil.

Wir freuen uns über viele Besucher

Trauermarsch

Auszug IVZ vom 11.08.2013

Trauermarsch für die erschossenen Gänse am Torfmoorsee

Am Torfmoorsee in Hörstel haben am Samstag etwa 70 Tierfreunde einen Trauermarsch abgehalten. Sie gedachten der Kanadagänse, die dort erschossen worden waren.

Der erschossenen Kanadagänse haben bei einem Trauermarsch am Torfmoorsee etwa 70 Personen gedacht. Sie stellten Holzkreuze auf und zündeten Kerzen an.

Etwa 70 Tierfreunde haben am Samstagabend am Torfmoorsee bei einem Trauermarsch mitgemacht. Sie gedachten der Kanadagänse, die dort erschossen worden waren.

Der Fußgruppe voran gingen drei Frauen des Tierschutzvereins „Helfer für Tiere in Not“. Sie gehörten zu den Initiatoren der Aktion und trugen hölzerne Kreuze vor sich, die sie im Boden eingruben. Zahlreiche Anwesende stellten Kerzen dazu. Im Anschluss wurde rege über das Vorgehen der Stadt Hörstel diskutiert, die sich wegen der Gänse an einen Jäger gewandt hatte.

„Es versteht keiner“, sagte etwa Roland Adam. Er war mit Monika Audick, Irene Middendorf und Svenja Overfeld-Busch vom Tierschutzverein ins Gespräch gekommen. Die Vier waren sich einig: Die Gründe für den Abschuss der Gänse seien an den Haaren herbeigezogen worden. Das Verhalten des Ordnungsamtes, das im Laufe dieses Abends unter den Teilnehmern als Hauptschuldiger ausgemacht wurde, sei vorschnell und überstürzt gewesen.

Zudem hätten sich mehr Menschen an den Gänsen erfreut, als von ihnen gestört gefühlt. Von einem „Miteinander von Mensch und Tier“ war während des Marsches oft die Rede. Die Tierschützer erwarten nun eine öffentliche Stellungnahme der Verantwortlichen und in Zukunft „eine bessere Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Tierschutzvereinen“. Letzteres ist Monika Audick besonders wichtig.

„Nun hat die Stadt gesehen, dass viel mehr Menschen mit dem Tierschutz zu tun haben“, ergänzt Adam. „Mit diesem Gegenwind haben die nicht gerechnet.“

Am .09. April 2013 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Tierschutzvereins „Helfer für Tiere in Not e.V.“ statt.

Der Kassenbericht und der Jahresbericht wurden verlesen. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Im Jahr 2012 nahm der Tierschutzverein insgesamt 67 Tiere auf, 44 Tiere wurden vermittelt.

Aufgrund vieler Meldungen und Informationen von tierfreundlichen Mitbürgern bezüglich unsachgemäßer Haltung oder gar Tierquälerei, wurden insgesamt 65 Tierhalterkontrollen durchgeführt. 5 Mal wurden daraufhin der Amtsveterinär und 3 Mal das Ordnungsamt eingeschaltet. Zu unserem Tierschutzverein „Helfer für Tiere in Not e.V.“ zählen insgesamt 26 Mitglieder, die sich mit viel Zeitaufwand und Engagement dem Tierschutz widmen.

Ein besonderer Dank gilt unsererseits den Tierärzten, durch deren Hilfe zahlreiche kranke und verletzte Tiere vor dem sicheren Tod bewahrt werden konnten. Ebenso bedanken möchten wir uns bei den Spendern ohne die der Tierschutzverein nicht weiter existieren könnte. Wir und natürlich auch die Tiere sind auf diese Spenden angewiesen. Jede Spende die getätigt wird geht zu 100 % den Tieren zu. Auch die von uns in Supermärkten und Geschäften aufgestellten Futterboxen wurden sehr gut angenommen und zahlreiche anonyme Tierfreunde spendeten auf diese Weise Futter, Streu und Spielzeug für die Tiere. Außerdem fanden etliche Tiere über den Ibbenbürener Anzeiger unter der Rubrik „Gebt den Tieren ein Heim“ ein neues Zuhause.

Um einen kleinen Einblick in die Arbeit des Tierschutzvereins zu geben schildern wir kurz einen sehr spektakulären Fall der sich im vergangen Jahr in Laggenbeck ereignet hat. Ein herrenloser, verängstigter Schäferhund-Labradormix legte zeitweise den Verkehr auf der Mettinger Straße lahm. Autos und LKWs mussten angehalten werden da dieser Hund unkontrolliert auf der Straße umher irrte und eine Gefahr für sich und den Straßenverkehr darstellt. Den Tierschützern gelang es nicht den panischen Hund einzufangen. Erst mit der Hilfe des Hundestaffelführers der Polizei gelang es schließlich den Hund in Sicherheit zu bringen. Hier möchten wir uns natürlich noch einmal bei dem tapferen Polizisten bedanken, ohne dessen Hilfe der Einsatz wahrscheinlich nicht so glimpflich ausgegangen wäre.

Ein großes Problem stellt auch die Katzenflut da. Es sind noch viele Katzen vom letzten Jahr in den Pflegestellen. Deshalb werden dringend neue Pflegestellen gesucht, damit wir die kommenden Katzenbabys unterbringen können. Wir möchten noch einmal an alle Katzenbesitzer appellieren: Lassen Sie Ihre Katzen kastrieren. So kann ein stetiges vermehren der Tiere vermieden werden.

Da sich in unterschiedlichen Gebieten Katzenkolonien gebildet hatten, haben wir die Katzen eingefangen und kastrieren lassen. Da wir die Katzen wieder zurück gesetzt haben, werden diese Kolonien heute noch über unserem Verein mit Futter versorgt.

Unser Verein hat sich in mehreren Fällen um Menschen gekümmert, die mit ihrem Tier überfordert waren. Ebenso wenn ein Tier abgegeben werden musste, waren wir bei der Vermittlung behilflich.

Auch in diesem Jahr werden wir wieder den Anrufen nachgehen, wenn es um schlechte Tierhaltung geht. Mit Ihrer Mithilfe kann vielen Tieren Leid erspart bleiben.