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Dieser Tannenbaum stand im Dezember 2012 im Futterhaus Osnabrück und es war der Wunschbaum von unseren Pflegetieren. Die Wünsche der einzelnen Tiere hangen an diesem Baum und es war schön, dass der eine oder andere Wunsch in Erfüllung gegangen war. Die Tiere und die Mitarbeiterinnen unseres Vereins sagen "DANKE".

 

Das Futterhaus Osnabrück

Pagenstecher Str. 35

49090 Osnabrück

 

Ein -licher Dank geht auch an das Futterhaus Osnabrück, dass unseren Verein auch wieder im Jahr 2012 erfolgreich unterstützt hat.

Am 20. März 2012 fand die Jahreshauptversammlung des
Tierschutzvereins Helfer für Tiere in Not e. V. statt. Nach Verlesung
des Tätigkeits- sowie des Kassenberichtes 2011 wurde der Vorstand
einstimmig entlastet. Bei den anschließenden satzungsgemäßen Neuwahlen
wurde der Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt. Im bisherigen
Amt wiedergewählt wurden Irene Middendorf als erste Vorsitzende, Doris
Wrede als Kassenwartin sowie Monika Audick als Außendienstbeauftragte.
Neu besetzt wurden Petra Tölle als 2. Vorsitzende, Birgit Neumann als
zweite Kassenprüferin sowie Simone Hedmann als Schriftführerin und
Pressewartin.

Insgesamt blickten die versammelten Mitglieder mit gemischten Gefühlen
auf das vergangene Jahr, welches wieder eine ganze Reihe an
Aktivitäten mit sich brachte, zurück.

So wurden auch in 2011 viele Tierkontrollen aufgrund von
eingegangenen Hinweisen auf nicht artgerechte Haltung und Tierquälerei
durchgeführt. In einigen Fällen waren die Vorbehalte unbegründet, in
mehreren Fällen wurden jedoch insbesondere Hunde und auch einige
Kaninchen aus schlechter Haltung gerettet, durch den Verein und ggf.
auch tierärztlich versorgt und weitervermittelt. Im Wege einer
Pferdekontrolle musste der Amtstierarzt verständigt werden, da die
Unterbringung der Pferde besorgniserregend war. In einem anderen Fall
war es den Mitgliedern nur mit Polizeieinsatz möglich, zwei Katzen
aus miserablen Verhältnissen aus einer Wohnung zu holen.

Spannend - wenn auch nicht unbedingt im positiven Sinne - waren auch
die Rettung einer Hundemutter mit ihren drei Welpen aus einer
»Messie«-Wohnung. Hier war die Besitzerin für mehrere Tage verreist
und hatte die Hunde inmitten einer zugemüllten Wohnung ohne Futter und
Wasser zurückgelassen. Alle vier Hunde sind inzwischen wieder wohlauf
und konnten in ein liebevolles Zuhause weitervermittelt werden. Auch
nicht alltäglich war eine Meldung aus Püsselbüren, wo ein Jäger in
einem Wohngebiet eine Hauskatze aus seinem Wagen heraus erschossen
hat. In diesem Fall hat der Verein Anzeige erstattet.

Weiterhin fanden dank des ehrenamtlichen Einsatzes der inzwischen 27
Mitglieder u. a. insgesamt 4 entlaufene Hunde und ein junger Kater zu
ihren Besitzern zurück, ein Wildkaninchen wurde aufgepäppelt und wieder in
die Freiheit ausgesetzt und sogar eine verletzte Fledermaus konnte
geborgen und bei einem Fledermausexperten untergebracht werden.

Insgesamt hat der Tierschutzverein in dem Jahr 101 Tiere aufgenommen, davon waren 84 Katzen, 14 Hunde und 3 Kaninchen.


Das Hauptaugenmerk lag aber auch im vergangenen Jahr wieder einmal bei
den Fundkatzen; die landesweit zu beklagende Katzenschwemme hat auch
vor unser Region keinen Halt gemacht. Bei dem überwiegenden Teil davon handelte es sich um höchstwahrscheinlich ungewollte und ausgesetzte Katzenbabys. Nicht wenige darunter waren in einem so schlechten gesundheitlichen Zustand, dass sie tierärztliche Hilfe benötigten.
Erschwerend kam hinzu, dass aufgrund der enormen Anzahl Katzen der Platz auf den privaten Pflegestellen mehr als knapp wurde. Middendorf: »Wir sind auch aktuell ständig auf der Suche nach weiteren privaten Pflegestellen, damit die Fundkatzen und anderen Fundtiere nicht in Tierheime gegeben werden
müssen. »

Besonders dramatisch war zudem die Situation aufgrund der im Altkreis
Tecklenburg auftretenden Fällen von Katzenseuche (wir berichteten
darüber). Von den aufgenommenen Katzen sind 27, überwiegend noch sehr
junge, Katzen trotz sofortiger tierärztlicher Versorgung an dieser
speziellen und hochansteckenden Viruserkrankung gestorben. Schutz vor
der auch indirekt übertragbaren Seuche bietet einzig die Impfung gegen
Katzenseuche.

Aufgrund der akuten Katzenseuchengefahr hat der Verein sich dazu
entschieden, nur noch geimpfte und gekennzeichnete Tiere zu
vermitteln. Zum einen wird nur dadurch wirksam eine weitere
Verbreitung der Krankheit verhindert, zum anderen sorgt die
Kennzeichnung der Tiere dafür, dass sie im Falle eines Entlaufens oder
einer Aussetzung von der Gemeinde als Fundtier (und nicht als
»herrenlos«) anerkannt und somit von dieser finanziell versorgt werden.

Diese sinnvollen Maßnahmen stellten und stellen den Verein vor eine
große finanzielle Herausforderung, ebenso wie die vielen verletzten
oder kranken aufgenommenen Tiere, die tierärztliche Hilfe benötigten.
Ohne die Hilfe tierlieber Mitbürger und Unternehmen, die den Verein im
vergangenen Jahr mit ihren Geld- und Sachspenden unterstützten, wäre
das Engagement für die zahlreichen Tiere in Not nicht möglich gewesen;
der Verein möchte allen Spendern an dieser Stelle ganz herzlich danken
und hofft auch für die Zukunft auf die tatkräftige Unterstützung
seiner Mitbürger.

Der Frühling steht inzwischen vor der Tür, und mit ihm wohl auch die
nächste Welle ausgesetzter Katzenkinder. Middendorf: »Wir möchten an
die Tierhalter appellieren: Bitte handeln Sie verantwortungsbewusst
und lassen Sie ihre Katzen, ganz gleich ob männlich oder weiblich,
kastrieren! Nicht nur Ihr Tier wird es Ihnen danken; Sie leisten so
auch einen aktiven Beitrag dazu, das bestehende Katzenelend
einzudämmen und vielen unerwünschten Katzenkindern ein qualvolles Ende
zu ersparen!«